Stadt Freiberg am Neckar

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Glasfaser für Gewerbegebiet Ried in Freiberg am Neckar

  • Telekom liefert Bandbreiten bis zu 1 Gbit/s
  • Hohe Bandbreiten für rund 180 Unternehmensstandorte
  • Erste Anschlüsse schon im September 2021

 

Jetzt wird gebaut: Nach erfolgreicher Vorvermarktung im Gewerbegebiet Ried in Freiberg am Neckar erhalten rund 180 Unternehmensstandorte die Möglichkeit eines Anschlusses. Die Unternehmen, die bereits in der Vorvermarktung 2020 einen Vorvertrag abgeschlossen haben, werden im Zuge der gesamten Baumaßnahme gleich mit einem Hausanschluss ans Gigabit-Hochgeschwindigkeitsnetz der Telekom angeschlossen. Alle anderen haben die Chance nach Abschluss der Bauarbeiten diesen gegen Entgelt zu beauftragen. Die Grundinfrastruktur wird für alle Unternehmen im Gewerbegebiet Ried nach Abschluss der Arbeiten vorhanden sein. Die Bauarbeiten haben Anfang Mai begonnen. Die Telekom wird rund drei Kilometer Glasfaser verlegen und einen neuen Glasfaser-Netzverteiler aufstellen, um die Unternehmensstandorte direkt an ihr Glasfasernetz anzubinden. Das Angebot auf Glasfaser reicht vom asymmetrischen 100 MBit/s-Geschäftskundenanschluss bis zum symmetrischen 1 GBit/s-Anschluss.

 

Mitwirkung der Unternehmen gefragt
„Wir freuen uns, unseren Geschäftskunden in Freiberg/Neckar zukünftig Glasfaseranschlüsse im Gewerbegebiet anbieten zu können. Die ersten Kunden werden ihren Anschluss bereits im September nutzen können“, sagt Volker Ackermann vom Infrastrukturvertrieb der Telekom in der Region Südwest. „Ein ganz wichtiger Punkt beim FTTH-Ausbau: Der Glasfaseranschluss kommt nicht von allein in die Häuser und Wohnungen. Dafür brauchen wir die Mithilfe der Hauseigentümer, Vermieter und Kunden. Wir legen die Glasfaser von der Straße an die Gebäude und müssen dann weiter in die Häuser und Wohnungen. Ohne die Genehmigungen der Eigentümer und Vermieter geht das aber nicht“.
Dirk Schaible, Freibergs Bürgermeister, ist erfreut über diesen wichtigen technologischen Meilenstein für die Stadt Freiberg am Neckar: „Ein Glasfaseranschluss ist heute ein wesentliches Standortkriterium für jedes Unternehmen jedweder Branche. Mit dieser zukunftsfähigen Infrastruktur wird die Attraktivität unserer Gewerbestandorte in Freiberg am Neckar weiter gestärkt.“
Auch Wolfgang Eggerl, Vorsitzender des Freiberger Unternehmer Forums e. V. und Felix Müller-Hummel, Vorsitzender der Aktiven Unternehmer Freiberg e.V. begrüßen den Glasfaserausbau im Gewerbegebiet Ried in Freiberg.
„Glasfaser ist eine der wichtigsten Infrastrukturen für den anstehenden Strukturwandel in Deutschland. Ich freue mich, dass die Deutsche Telekom die Gewerbegebiete erschließt“, sagt Viktor Kostic Geschäftsführer des Zweckverbands Kreisbreitband Ludwigsburg.“
Die Telekom investiert Jahr für Jahr rund fünf Milliarden Euro und betreibt mit mehr als 570.000 Kilometern das größte Glasfaser-Netz in Europa. „Die Unternehmen in Freiberg am Neckar profitieren direkt vom Kooperationsvertrag zwischen der Region Stuttgart und der Deutschen Telekom. Glasfaser bis ins Haus ist die einzig zukunftssichere Technologie“, erklärt Hans-Jürgen Bahde, Breitbandbeauftragter der Region Stuttgart und Geschäftsführer der Gigabit Region Stuttgart GmbH.

 

Kooperation von Deutscher Telekom und der Gigabit Region Stuttgart
Im Fokus des Gigabitprojekts steht der partnerschaftliche Ausbau des ultraschnellen Glasfasernetzes. Bis zum Jahr 2025 sollen nicht nur 50 Prozent der Haushalte und alle Unternehmen, sondern auch die Schulen in der Region schnell ins Internet kommen, bis 2030 sollen 90 Prozent aller Haushalte Zugang zu einem Glasfaseranschluss haben.
Bis 2025 sollen zudem 99 Prozent der Bevölkerung Mobilfunk (4G/LTE) nutzen können. Außerdem ist geplant, ein leistungsstarkes 5G-Netz zügig aufzubauen
Momentan umfasst das Ausbaugebiet 174 Kommunen inklusive der Stadt Stuttgart sowie in den fünf benachbarten Landkreisen Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg und Rems-Murr. In allen Landkreisen haben sich die Ausbaukommunen in Zweckverbänden organisiert. In dem Ballungsraum leben rund 2,8 Millionen Menschen. Rund 140.000 Unternehmen sind dort angesiedelt.

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