Rund um die Oscar-Paret-Schule sowie an der Gründelbachschule Standort Kasteneck kommt es besonders zu Unterrichtsbeginn und Unterrichtsende sowie während der Mittagspause, wenn viele Schülerinnen und Schüler gleichzeitig unterwegs sind, zu schwierigen und teilweise unübersichtlichen Situationen, die durch das hohe Verkehrsaufkommen, hauptsächlich durch sogenannte "Elterntaxis", verursacht werden.
Die Stadtverwaltung bittet daher alle Eltern und Verkehrsteilnehmenden um besondere Rücksichtnahme und Beachtung der geltenden Verkehrsregeln, was eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte.
Schulweg möglichst zu Fuß oder mit dem Fahrrad
Grundsätzlich werden die Schülerinnen und Schüler dazu angehalten, ihren Schulweg möglichst selbstständig zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückzulegen. Dies fördert nicht nur die Selbstständigkeit und Bewegung der Kinder, sondern trägt auch dazu bei, das Verkehrsaufkommen rund um die Schule zu reduzieren und die Verkehrssituation für alle sicherer zu machen.
Wo ein Transport mit dem Auto erforderlich ist, wird darum gebeten, die Kinder an geeigneten und sicheren Stellen außerhalb der unmittelbaren Schulzufahrt aus- und einsteigen zu lassen und anschließend zügig weiterzufahren.
Bitte nicht vor der Schule hupen
Auch wenn es zu Wartezeiten oder stockendem Verkehr kommt, sollte auf das Hupen vor der Schule grundsätzlich verzichtet werden. Hupen trägt in diesen ohnehin unübersichtlichen Situationen nicht zur Verbesserung der Verkehrslage bei, kann Schülerinnen und Schüler zusätzlich verunsichern und stellt eine zusätzliche Belastung für die Anwohner dar.
Kein Ein- und Aussteigen im absoluten Haltverbot
Zum Schutz der Kinder und zur Aufrechterhaltung eines sicheren Verkehrsablaufs dürfen Schülerinnen und Schüler nicht im Bereich des absoluten Haltverbots ein- oder aussteigen. Auch ein nur kurzzeitiges Anhalten kann andere Verkehrsteilnehmende behindern und gefährliche Situationen für querende Kinder verursachen.
Mit Fahrrädern und E-Scootern am Zebrastreifen absteigen
Auch die Schülerinnen und Schüler selbst sind aufgefordert, zu einem sicheren Schulweg beizutragen. Fahrräder und E-Scooter sind am Zebrastreifen zu schieben. Außerdem ist darauf zu achten, dass Gehwege nicht mit Fahrrädern oder E-Scootern befahren werden. Dies gilt insbesondere im Bereich der Schule und an den Querungsstellen.
Schulrampe freihalten
Die Rampe an der Schule ist ausschließlich für den Liefer- und Rettungsverkehr vorgesehen. Sie darf daher nicht zum Wenden, Halten oder Absetzen von Kindern genutzt werden. Bitte halten Sie diesen Bereich jederzeit frei, damit Lieferungen und insbesondere Rettungsfahrzeuge ungehindert passieren können.
Bei Wiederaufnahme des Linienverkehrs in Zentrum ist dies besonders wichtig
Voraussichtlich bis Ende Oktober soll die Baustelle an der Brücke abgeschlossen sein. Mit der anschließenden Wiederaufnahme des Linienverkehrs in Richtung Zentrum wird sich das Verkehrsaufkommen im Bereich der Schule zusätzlich verändern.
Umso wichtiger ist es, bereits jetzt aufeinander Rücksicht zu nehmen und die vorhandenen Halte- und Verkehrsregelungen einzuhalten. Unachtsames Halten, das Ein- und Aussteigenlassen im Haltverbot sowie das Blockieren von Zufahrten können dann zu erheblichen Behinderungen des Linienverkehrs führen.
Unser gemeinsames Ziel sollte sein, dass alle Kinder sicher zur Schule und wieder nach Hause kommen und gleichzeitig der Verkehr rund um die Schule möglichst reibungslos funktioniert.
Die Stadtverwaltung bedankt sich bei allen Eltern, Schülerinnen und Schülern sowie den übrigen Verkehrsteilnehmenden für ihre Rücksichtnahme und Unterstützung.