Stadt Freiberg am Neckar

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Hochzeitswäldle erwacht zum Leben

Seit Jahrhunderten ist es Brauch zur Eheschließung einen Baum zu pflanzen. Er symbolisiert die Verbundenheit und Dauerhaftigkeit der Ehe. Sinnbildlich soll die Lebenskraft des Baumes auf das Menschenpaar übergehen.
 
Bereits seit dem Jahr 1993 hat die Stadtverwaltung ortsansässigen Brautpaaren diese Tradition ermöglicht. Mit insgesamt sieben Hochzeitswäldle wurde der Brauch im Jahr 2011, aufgrund von nichtgeeigneten Flächen, unterbrochen. 2019 soll das Hochzeitswäldle nun auf einer Fläche im Allmend, zwischen Altneckar und Neckar, wieder zum Leben erwachen. Die Pflanzung der Bäume wird bei einem gemeinsamen Termin aller Brautpaare erfolgen. Hierbei werden Sie durch das Team der Stadtgärtnerei fachkundig unterstützt. Die Pflege der Bäume wird durch die Stadt Freiberg geschehen, selbstverständlich steht dem Brautpaar aber der Ertrag des Baumes zu.
 
Unter den 242 bis jetzt gepflanzten Bäumen, sind häufig auch historisch wertvolle Sorten wie z.B. die Tafelbirne `Gräfin von Paris‘ oder der Tafelapfel ‘Schöner aus Boskoop‘ der bereits im Jahr 1856 in den Niederlanden entdeckt wurde.
 
Wir würden uns freuen wenn auch Sie als Brautpaar an diese Tradition wieder anknüpfen möchten. Genauere Information finden Sie HIER

Hochzeitswäldle auf einer Fläche im Allmend, zwischen Altneckar und Neckar
Hochzeitswäldle auf einer Fläche im Allmend, zwischen Altneckar und Neckar

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