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Aktuelle Berichte der Stadt Freiberg a. N. lesen Sie in der Rubrik "Rathaus & Bürgerservice" ausführlich nach.

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Ergebnisse

Lösungsansätze und Umsetzung

Die Stadt Freiberg a. N. nahm die Ergebnisse der Lärmminderungsplanung in einen Maßnahmenkatalog auf und versucht seither deren Umsetzung. Die Lösungsansätze wurden mit Experten und den beteiligten Behörden diskutiert.

Es fanden "Runde Tische" statt, bei welchen auch Vertreter des Gemeinderates, der Arbeitskreise und der Stadt Freiberg a. N. teilnahmen. Weiter wurde ein Ingenieurbüro eingeschaltet, welches die vorgeschlagenen Maßnahmen der Arbeitskreise auf ihre Wirksamkeit prüfte.

Die Umsetzung der Maßnahmen gestaltete sich sehr schwierig, da die Stadt Freiberg a. N. in ganz wenigen Fällen eigene Straßenbaulast-Zuständigkeit hat.

Gelungene Zusammenarbeit

Rechtsgutachten bezüglich eventueller Ansprüche auf Lärmschutzmaßnahmen bei der Autobahn oder bei der Bahn/Schiene kamen leider zu dem Ergebnis, dass keine Ansprüche bestehen und nur Freiwilligkeitsmaßnahmen durch die Baulastträger in Frage kommen.

Momentan prüft die Stadt ein weiteres Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes aus Leipzig, wonach Lärmschutzmaßnahmen bei fehlerhafter Prognose auch noch nach 30 Jahren nach Bau bestehen. Über das Ergebnis wird wieder berichtet.

Einer wichtigen Forderung aller fünf Arbeitskreise hat sich die Stadt intensiv angenommen. Seit 2003 fördert die Stadt Freiberg a. N. über verschiedene Lärmschutzprogramme den Einbau von Lärmschutzfenstern.

Zusätzlich zu den Gebäuden in den klassifizierten Straßen wurden bisher noch Bereiche in den jeweiligen Stadtteilen ausgewählt, die speziell von der Autobahn belärmt werden. Ausbezahlt wurde bisher insgesamt eine Fördersumme von rd. 120.000 Euro.

Thema ernst nehmen

Ein zentraler Punkt zur Reduzierung des Lärms und natürlich auch der Abgasbelastung, ist die Realisierung einer Ortsumfahrung. Zu diesem Punkt wird der Link auf das Thema "Ortsumfahrung in Freiberg a. N." verwiesen.

Die Stadt Freiberg a. N. wird weiterhin das Thema Lärmminderung in Freiberg a. N. sehr ernst nehmen. Durch die Anschaffung eigener Geschwindigkeits-Anzeigetafeln und durch Sensibilisierung örtlicher Firmen über die Lärmsituation hat die Stadt Freiberg a. N. bereits einige Anstöße durchgeführt.

Das von der Stadt in Auftrag gegebene Grobkonzept für umweltfreundliche Mobilität beinhaltet u.a. spezielle Lösungsansätze, wie z.B. Bewusstseinsbildung und Verbesserung des ÖPNV.

Über das weitere Fortgehen und einzelne Ergebnisse in diesem Zusammenhang wird weiter berichtet.